Art Projects

Valérie Wagner, aus der Serie“Zeichen“


Zeichen 0 und 17, 2008

Individuelle Sichtweisen I

„Valérie Wagner hat einen Blick für die Widersprüche des Lebens. Sie misstraut dem ersten Eindruck und sucht den Sinn hinter den Dingen.
Sie zerlegt, setzt neu zusammen und konfrontiert. Und immer ist sie im
Dialog mit den Menschen, die sie fotografiert.“
(Dr. Henriette Väth-Hinz, Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin der
Triennale der Photographie Hamburg, aus: „Der ungewöhnliche Blick“, Katalogtext DIESSEITS)


Es ist der zweite Blick, der mich interessiert.
Die Fotografie ist mein Mittel, um Wirklichkeit in Frage zu stellen und
neu zu interpretieren: Durch die Defragmentierung und Inszenierung des Vorhandenen tritt die Essenz hervor.
Meine Bilder sollen Denkanstöße sein und Assoziationsräume öffnen, möchten Vordergründiges in Frage stellen, sollen bewegen und verändern.
(Valérie Wagner)